Berufswahlvorbereitung

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Überlegungen zur Planung des Berufswahlvorbereitungsunterrichtes

Richtlinienbezug

Die Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung hat ihre Grundlage in der Rahmenvereinbarung der Kultusministerkonferenz (KMK) vom 05.02.1971 und den darauf aufbauenden Richtlinien für die Zusammenarbeit von Schule und Berufsberatung, die für NRW durch den Kultusminister und das Landesarbeitsamt in Kraft gesetzt wurden (2. Auflage 1983).

Die Realschule als „allgemeinbildende weiterführende Schule der Sekundarstufe I“ hat den Bildungsauftrag, „auf die Berufsreife als qualifizierten Abschluss“ vorzubereiten. Sie bemüht sich, „die schulischen Voraussetzungen für den Übergang in eine Berufsausbildung“ zu schaffen.

Zum Erlangen dieses Ziels messen die Richtlinien projektorientierten Unterrichtsverfahren und Erkundungen besondere Bedeutung bei.

des Berufswahlprozesses

Alle Überlegungen, die dem folgenden Konzept zugrunde liegen, gehen davon aus, dass die Berufswahl nicht als einmaliger Entscheidungsakt zu sehen ist, in dem es darum geht, einem bestimmten Interessen- und Dispositionsprofil auf der Seite des Schülers möglichst nahtlos jenes berufliche Anforderungsprofil zuzuordnen, das diesem am besten entspricht. Die Berufswahl ist vielmehr als ein lang andauernder Prozess zu betrachten, der sowohl auf der Seite der einen Beruf wählenden Schüler als auch auf jener der beruflichen Anforderungen durch plastische, flexible Strukturen gekennzeichnet ist, die im Laufe der Zeit häufig Veränderungen unterworfen sein werden.

Was die Schüler betrifft, so muss hier angemerkt werden, dass jede Entscheidung zugleich einen Ausschluss anderer Alternativen bedeutet und mit jeder Entscheidung die nachfolgenden beeinflusst werden. Insofern kommt der Erstberufswahl eine erhebliche Bedeutung zu, denn sie entscheidet darüber, ob diese Begegnung mit dem Berufs- und Arbeitsleben von einem Erfolgs- oder Misserfolgserlebnis begleitet wird. Damit beeinflusst sie möglicherweise auch die künftige Einstellung der Jugendlichen zur Berufs- und Arbeitswelt und ihre Leistungsmotivation. Insgesamt muss also die Erstberufswahl unter dem Aspekt einer langfristig angelegten Laufbahnplanung gesehen werden, die zu jeder Zeit an Alternativen denkt und Möglichkeiten der Korrektur offenhält.

Berufswahlvorbereitung als Aufgabe der Schule

Die Vorbereitung des Schülers auf die Berufswahl ist eine zentrale Aufgabe von Schule und Berufsberatung. Ihre Bedeutung ergibt sich aus den begrenzten Wahlmöglichkeiten der Jugendlichen und der Vielfalt notwendiger Informations- und Entscheidungsprozesse.

Damit Schule und Berufsberatung der Forderung nach einer angemessenen Berufswahlvorbereitung nachkommen können, bedarf es der Beteiligung aller an diesem Prozess beteiligten Stellen (Eltern, Betriebe, Verwaltungen, Verbände und Kammern).

Die Erfahrung hat gezeigt, dass es schwierig ist, alle o.g. Gruppen zu gemeinsamen Arbeitsgemeinschaften zusammenzuführen. Deshalb haben wir uns entschlossen, allen Beteiligten ein schlüssiges Konzept an die Hand zu geben und somit ihre Mitarbeit herauszufordern. Das regelmäßige Gespräch zwischen Schule, Berufsberatung und allen weiteren Beteiligten muss allerdings sichergestellt werden.

Situationsbeschreibung der Berufsaussichten in der Gemeinde Wenden

Berufsvorbereitung darf nicht losgelöst von der regionalen Wirtschaftsstruktur gesehen werden, sie hat die örtlichen Gegebenheiten zu berücksichtigen.

Die Gemeinde Wenden mit knapp 20.000 Einwohnern liegt im südlichen Sauerland und grenzt an das Siegerland.

Wie im gesamten Arbeitsamtsbezirk Siegen kommt die strukturbestimmende Rolle im Wirtschaftsbereich der metallbearbeitenden bzw. –verarbeitenden Industrie sowie dem Bereich Handel und Dienstleistungen zu. Die Gewerbestruktur besteht aus überwiegend mittelständischen Industrie- und kleineren Handwerksbetrieben.

Ein großer Teil der erwerbstätigen Bevölkerung arbeitet als Pendler im nahegelegenen Siegerland und ist damit auch von den Problemen der dort ansässigen Stahlindustrie betroffen. Seit einigen Jahren bemüht sich die Gemeinde, begünstigt durch die Anbindung an die Autobahnen A4 und A45, intensiv um die Ansiedlung von Mittelstandsbetrieben. Durch die Schaffung von großen Gewerbegebieten sind erste Erfolge erkennbar. Die Beschäftigungssituation innerhalb der Gemeinde hat sich verbessert.

Konsequenzen für den Unterricht

Der Prozesscharakter der Erstberufswahl sowie die Erkenntnis der Pädagogik und der Lernpsychologie scheinen sich zunächst einmal diametral gegenüberzustehen. Einerseits erstreckt sich die Berufswahlorientierung über einen sehr langen Zeitraum bis zur Entscheidung hin, andererseits können Motivation und Lernerfolg der Schüler nur dann sichergestellt werden, wenn sich die Unterrichtseinheiten oder Projekte nicht über einen zu langen Zeitraum erstrecken. Für unser Konzept haben wir daraus den Schluss gezogen, dass ab dem 7. Schuljahr sogenannte Intensivphasen geplant sind, die sich in der Regel nicht über einen Zeitraum von mehr als vier Wochen erstrecken sollen.

Da für den AW-Unterricht im Durchschnitt aber nur eine Wochenstunde vorgesehen ist, bedarf es der Kooperation unterschiedlicher Unterrichtsfächer und Fachkollegen; außerdem wird in der Regel der AW-Lehrer mit einer gewissen Anzahl anderer Unterrichtsstunden in der jeweiligen Klasse eingesetzt.

Um je nach Bedarf klassenübergreifende Lerngruppen bilden zu können, wird dafür gesorgt, dass die gesamte Jahrgangsstufe zum selben Zeitpunkt mit den betroffenen Fächern bzw. Fachkollegen besetzt ist.

Der Berufsberater steht den Schülern/Schülerinnen während der Unterrichtszeit nach Absprache zur Verfügung.

Zusammenfassung

  • Berufswahl hat Prozesscharakter.

Schule und Berufsberatung haben gemeinsam die Aufgabe, die Schüler auch auf diesem für ihre Zukunft wichtigen Weg zu begleiten und ihnen die notwendige Hilfestellung zu geben.

  • Erarbeitung beruflicher Alternativen

Die Schüler sollen entsprechend ihrer individuellen Leistungsfähigkeit und ihren Interessen berufliche Alternativen entwickeln, die eine zu frühzeitige Festlegung auf nur einen Berufswunsch verhindern und die Gegebenheiten des regionalen Ausbildungs- und Arbeitsmarktes berücksichtigen.

  • Zusammenarbeit aller am Berufswahlprozess Beteiligten

In den Berufswahlunterricht der Schule sollen neben den verschiedenen Fachlehrern und dem Berufsberater auch die Eltern der Schüler, Vertreter der ausbildenden Betriebe, der berufsbildenden Schulen und andere mit der Ausbildung befasste Organisationen (Kam¬mern, Tarifvertragsparteien) einbezogen werden.

  • Praxisorientiertes Lernen in der Hauptschule

Die Stoffverteilungspläne sollen sich so weit wie möglich an den konkreten Anforderungen der Berufswelt orientieren.

  • Förderung der räumlichen Mobilität

Da die industrielle Struktur der Gemeinde Wenden unzureichend ist, soll frühzeitig die Bereitschaft zur räumlichen Mobilität gefördert werden.

Ziele

  • Der Schüler soll befähigt werden, selbständig und sachkundig innerhalb vorgegebener Bedingungen eine Berufswahl zu treffen.
  • Die Schüler sollen erkennen, dass das Recht auf freie Berufswahl modifiziert wird durch äußere Bedingungen, persönliche Voraussetzungen und soziale Faktoren.
  • Die Schüler sollen lernen die äußeren Bedingungen richtig einzuschätzen und in der Lage sein, diese als Faktoren für seine Berufswahl einzuplanen.

Konzeptionsbeschreibung

Einstieg in die Berufswahlvorbereitung im 6. Schuljahr

Schwerpunkt ist das Kennenlernen von Aufbau und Arbeitsweise eines Dienstleistungsbetriebes am Beispiel eines öffentlichen Nahverkehrsunternehmens. Dabei werden erste Eindrücke aus der Berufs- und Arbeitswelt vermittelt und im Unterricht entsprechend nachbereitet.

Einstieg in die Berufswahlvorbereitung im 7. Schuljahr

Ab dem 7. Schuljahr werden die Schüler im Fach Arbeitslehre/Wirtschaft unterrichtet. Hier liegt der Schwerpunkt auf dem Themenbereich "Entstehung und Bedeutung von Zahlungsmitteln (Geld)." In diesem Zusammenhang wird ein Geldinstitut mit Blick auf einige seiner Funktionen erkundet. Im zweiten Halbjahr wird u. a. die Praktikumsausstellung des 8. Schuljahres besucht und ausgewertet.

Informationsphase

Im 8. Schuljahr, mit dem Beginn der Orientierungsarbeit, verstärken wir das Zusammenwirken von Schule, Elternhaus und Berufsberatung auf diesem Gebiet. Ausgangspunkt ist ein Elternabend, an dem die Eltern über das Orientierungsprogramm des 8. Schuljahres informiert werden. In einer fächerübergreifenden Unterrichtsreihe werden, ausgehend von der individuellen Erlebniswelt des einzelnen Schüler, Themen aus der Berufs- und Arbeitswelt behandelt.

Die erste Phase ist mit „Wo unsere Eltern arbeiten“ überschrieben. Hier wird zunächst ermittelt, in welchen Berufen Eltern und Geschwister tätig sind und was die Schüler der Klasse darüber wissen. In einem zweiten Schritt soll ein Elternteil vor der Klasse über den eigenen Beruf berichten. Anschließend erarbeiten die Schüler einen Erkundungsauftrag und besuchen den Betrieb des o. g. Elternteils. Es schließt sich eine umfassende Befragung der eigenen Eltern an mit dem Ziel, die Berufe der Eltern in der Klasse dokumentarisch darzustellen. Diese Phase wird von einzelnen Klassen auch projektorientiert ausgeführt. Sie schließt mit einer Ausstellung ab und wird somit der „Öffentlichkeit“ präsentiert.

In der zweiten Phase versuchen die Schüler die Struktur des Wirtschaftsraumes Südsauerland/Siegerland zu erhellen, um so Informationen über die beruflichen Möglichkeiten im heimischen Raum zu erhalten. Eine Zusammenarbeit mit den Fächern des Gesellschaftslehrebereiches bietet sich dazu an.. (Versuche zum projektorientierten Arbeiten dazu laufen z.Zt.) Zur gleichen Zeit ist die „Arbeitswelt in der Literatur“ Gegenstand des Deutschunterrichts.

Im dritten Abschnitt geht es um das zielgerichtete Vorgehen bei der Berufswahlorientierung. Arbeitsmaterial der Berufsberatung bildet im folgenden Ablauf die Grundlage.

  • „Planspiel Berufswahl“ – Schüler erstellen das Spiel selbst im AT-Unterricht.
  • Einsatz von „mach´s richtig“ und „Beruf aktuell“.
  • Berufskundliche Tage (14-tägiges Praktikum)
  • Betriebserkundung mit dem Schwerpunkt „Industrielle und handwerkliche Produktion“ im Raum Wenden.
  • BOB-Raum

Der Berufsberater steht in dieser Phase jeder Klasse eine Doppelstunde im Wirtschaftslehreunterricht zur Verfügung. Ziel dabei ist es, sich den Schülern persönlich vorzustellen und ggf. Hemmschwellen gegenüber der Person des Beraters bzw. der Institution der Berufsberatung abzubauen. Zudem erfolgt eine erste Information über die Hilfsangebote der Berufsberatung. Für Schüler, die nach diesem Schuljahr abgehen, werden im Rahmen der Sprechstunden des Berufsberaters Einzelgespräche für die Eltern und Schüler angeboten, die den Zugang zu den Beratungsmöglichkeiten der Berufsberatung erleichtern.

Orientierungsphase

Lehrer und Berufsberater versuchen in enger Abstimmung den Schülern Hilfestellung bei den individuellen Fragen zur Berufswahl zu geben.

Auf einem Informationsabend zu Beginn des 9. Schuljahres für Eltern und Schüler wird über Unterrichtsschwerpunkte, Differenzierungs- und Abschlussmöglichkeiten der Hauptschule berichtet. Ebenfalls werden Informationen über die Ausbildungsstellensituation im heimischen Raum gegeben.

Der weitere klassenweise Einsatz von „Mach´s richtig“ bietet die Möglichkeit zu einer Selbsteinschätzung in Bezug auf Interessen und Fähigkeiten für den zukünftigen Beruf. Ausgabe und Besprechung der Arbeits-, Teilnehmer- und Beihefte sowie eine Einführung in die Thematik „Interessen/Fähigkeiten“ erfolgt im Unterricht.

Zentrale Bedeutung hat das Schülerbetriebspraktikum. Die Nachbereitung dieses Praktikums nimmt einen breiten Raum ein und ist wie folgt aufgebaut:

  • allgemeiner Erfahrungsaustausch im Klassenverband
  • Erfahrungsaustausch in berufsbezogenen Gruppen
  • betriebliche Praktikumsbetreuer im Gespräch mit den Schülern und Lehrern („Expertenrunde“)
  • Besuch im BIZ. Auf der Grundlage der Bearbeitung von „mach´s richtig“ und der Erfahrungen aus dem Praktikum sollen bis zu drei Berufe erkundet werden.

Weiterhin finden Informationsveranstaltungen statt:

  • Infomobil der Metall- und Elektroindustrie
  • Berufswahlempfehlungen durch die IHK Siegen
  • Einstellungstests, Bewerbungsschreiben und Vorstellungsgespräch durch externe Fachleute

Abschließend wird ein gemeinsamer BIZ – Besuch mit Eltern, Schülern, Berufsberater und Lehrern angeboten.

Entscheidungs- und Realisierungsphase im Berufswahlprozess

Schon zum Ende des 9. Schuljahres rücken Fragen des regionalen Ausbildungsstellenangebotes in den Mittelpunkt der Berufsorientierung. In der Klasse 10 erfolgt eine ausführliche Beschäftigung mit diesem Themenkomplex. Hierbei stehen Klassenlehrer, Fachlehrer, Berufsberater und Beratungslehrer der Berufsbildenden Schulen den Eltern und Schülern in der Schule zur Verfügung.

Für die Schüler der Klasse 10 schließt sich das zweite Schülerbetriebspraktikum an. Der Nachbereitung dieses Praktikums messen wir eine besondere Bedeutung bei. Sie läuft in folgenden Phasen ab:

  • Nachbesprechung im Klassenverband
  • projektorientierte Nachbereitung in berufsbezogenen Gruppen
  • Fachgespräche mit betrieblichen Ausbildern
  • letzte, an Schülerwünschen orientierte Betriebserkundung
  • Informationsveranstaltung durch externe Fachleute zum Thema: Sozialversicherung, Versicherungsmöglichkeiten

Mit der Nachbereitung des Praktikums bzw. den Arbeitsplatzerkundungen endet die schulische Berufsorientierung. Der Berater steht den Schülern jedoch, neben der Einzelberatung im Amt, bis zur Schulentlassung im Rahmen von Sprechstunden für Einzelgespräche zur Verfügung.


Kooperation mit Eltern, Schülern und Ausbildungsbetrieben

Im Anschluss an die Nachbereitung des Schülerbetriebspraktikums in den Klassen 9 und 10 lädt die Schulleitung in Absprache mit den Berufswahlkoordinatoren und den Klassenleitungen die beteiligten Betriebe zu einem „Runden Tisch“ in den Saal des Restaurants Zeppenfeld in Wenden ein.

Der Schulleiter moderiert nach einem kurzen einführenden Referat („Zielsetzung dieser Veranstaltung“) die Gesprächsrunde. Eltern wie Schüler/innen lernen ca. 15 Ausbilder/innen aus verschiedenen Fachbereichen kennen. Die Ausbildungsbetriebe machen ihre Erwartungen an die jungen Leute deutlich und signalisieren der Schule, welche Kompetenzen die Jugendlichen mitbringen müssen, damit sie ausbildungsfähig sind.

An einem zweiten Informationsabend, ebenfalls nach dem Praktikum, treffen sich Eltern und Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf mit Firmenvertretern, Berufsberatung und dem Integrationsfachdienst sowie den Klassenleitungen und den zuständigen Sonderschullehrern in einer Gaststätte in Hünsborn, um realistische Planungen für diese Jugendlichen aufzuzeigen.

In beiden Fällen haben wir erfahren, dass Eltern und auch die Jugendlichen in einer „lockeren“ Atmosphäre außerhalb des Schulgebäudes offener und interessierter diskutieren und auch die Informationen besser aufnehmen und verinnerlichen.


Kooperation mit dem CJD Olpe

  • hier Potenzialanalyse und Berufsfelderkundung

Seit dem Schuljahr 2011/2012 kooperiert die Hauptschule Wenden mit dem Jugenddorf Eichhagen. Der Anschlussvertrag wurde Anfang 2012 unterschrieben. Anvisiert wird eine momentan eine fünfjährige Partnerschaft. Nach jährlicher und nach fünfjähriger Evaluation wird entschieden, ob eine Fortführung in Frage kommt oder ob ein neuer Kooperationspartner gesucht wird.

Eine erste Entscheidung ist schon gefallen. Die Potenzialanalyse für jede/n Schüler/in ist fester Bestandteil der Berufswahlvorbereitung der Hauptschule Wenden. Die Berufsfelderkundung mit der sich anschließenden Schüler- und Elternberatung durch Fachleute des CJD soll die Berufswahlentscheidung erleichtern und in realistische Bahnen lenken. Der Ablauf der Maßnahme wurde mit dem CJD wie folgt festgelegt:

  • Zwischen den Osterferien und den Sommerferien wird in den Klassen 7 die Potenzialanalyse in den Räumlichkeiten des CJD durchgeführt und ausgewertet.
  • Im Verlauf des 8. Schuljahres findet die Berufsfelderkundung in den Werkstätten des CJD statt. Die sich anschließende Beratung wird in der Hauptschule organisiert.

Ein erstes Feedback ist sehr positiv ausgefallen.


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